4 Mal, ist immer 1 Mal zu wenig

In religiöser Eintracht und mit warmen Gedanken (das war bei dem kalten Regenwetter auch dringend nötig) fanden sich die treuen und singfreudigen Anhänger der KIRCHE der Garnisonkirche – unter der Leitung des sehr guten Ersten Priesters Thomas aus Babel vom Berg – an dem stillgelegten Replikat des Glockenspiels der Garnisonkirche, welches mit militaristischen und zweifelhaften Inschriften, die auf die NS Zeit hindeuten, ein. „4 Mal, ist immer 1 Mal zu wenig“ weiterlesen

Religiöses Singen mit Der KIRCHE der Garnisonkirche

Religiöse Darbietung von Gesängen und ökumenische Aufforderung zur VERSÖHNUNG.
Gründe gibt es genug: Die jüngste Stillegung des Glockenspiels, welches aus vielerlei Gründen nicht hingenommen werden darf!

Wir wollen Singen und Psalme rezitieren, welche die Menschen zueinander bringen, die Liebe als gemeinsamen Fundament berühren und die Wichtigkeit der religiösen Aufwartung an die Bürgerinnen und Bürger von Potsdam aufzeigen.

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Wiedereinschalten – Wiederabschalten – Wiedereinschalten

Die PARTEI fordert die Wiedereinschaltung des Glockenspiels der Garnisonkirche!

Bettina Franke, Vorsitzende des Kreisverbands Potsdam ist erschüttert:

„Wer schweigt, stimmt zu!“

Am Donnerstag Vormittag hat der Oberbürgermeister Franz Schubert das Glockenspiel abschalten lassen.
Die Inschriften sind nach Angaben der PNN zum Teil militaristisch und würdigen rechtsextreme Soldatenverbände. Frei nach dem Motto „Geschenkt ist geschenkt!“ gibt Schubert zu bedenken: „Es handelt sich aber um ein Geschenk an die Stadt, also müssen wir uns Gedanken machen.“

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Verflucht sei

Verflucht sei wer seines Nächsten Grenze verenget!
Und alles Volk soll sagen: Amen.

Verflucht sei, wer das Recht des Fremdlings, des Waisen und der Witwe beugt!
Und alles Volk soll sagen: Amen. 

Verflucht sei, wer seinen Nächsten heimlich erschlägt!
Und alles Volk soll sagen: Amen.

… Verflucht sei wer seines Nächsten Grenze verengert! Und alles Volk soll sagen: Amen. … Verflucht sei, wer das…

Gepostet von Die Stiftung am Mittwoch, 7. August 2019

Den KLERUS nun verpflichtet

Die sichtbaren Zeichen

Eine lange lange Zeit der Suche und Prüfung stand diesem Augenblick voran.

Der Suche nach den richtigen spirituellen Leitfiguren, die der großen Aufgabe gewachsen und gewidmet sind.

Die KIRCHE der Garnisonkirche ist heute um eine sehr gute Erzdiakonin und einen ziemlich guten ersten Priester gewachsen und nun noch bereiter, das großartige Werk zu vollbringen

Liz Habel,
Stellvertretende Ehrenpflichtkuratorin, Erzdiakonin
Thomas Janda, Kuratoriumsjünger, Kuratoriumsreservist, Nennpriester

 

 

 

 

 

 

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