Geschichte muss erlebbar bleiben

Die STIFTUNG Wiederabriss-Wiederaufbau-Wiederabriss Garnisonkirche Potsdam i.G. 

übernimmt alleinig und brutalstmöglich die historische Verantwortung, die im Nachgang an deren Errichtung, Weihe, Betrieb, den schnellen Rückbau und den langsamen ersten Wiederaufbau an die nachfolgenden Generationen übergeben wurde.

Wichtige Ziele der Stiftung sind:

Agitation zur spontanen Selbstzerstörung zum erneuten Wiederaufbau,

Finanzierung und Durchführung einer Zeitexpedition:

(1) zur Sicherungen der Originalbauunterlagen (einschließlich des Fundament- & Gründungsplans),

(2) zur Veränderung der Baupläne und Lage des angrenzenden Rechenzentrums, im Bezug auf den Kirchenstandort,

Wiederaufbau der Garnisonkirche um den sofortigen Wiederabriss mit Querfinanzierung zahlungskräftiger Bürger bzw. Touristen in Angriff zu nehmen (ein Abriss durch die Luft, ist entgegen der historischen Praxis allerdings ausgeschlossen),

Übernahme der Deutungshoheit über die Causa Garnisonkirche mit allen Mittel (mit Ausnahme von Gewalt wenn es keine Notwehr ist, von Termiten, von gelogenen Lügen, von Halbwahrheiten mit weniger als 50%, von kurzen Kerls oder anderen Alternativen in Deutschland),

Errichtung eines Gipfelpfades zwischen den Gebäuden:

Hotel Mercure,
Nikolaikirche,
Wasserrutsche „Aquapark Stadtkanal“,
Garnisonkirche,
Rathaus,
Plattform „Hochhaus Rechenzentrum“,
Turmanlage „Ganz Neue Fachhochschule“
sowie dem sehr hohen
„Höhengarten Minsk-Brauhausberg“.

 

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